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Helmut Dold

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Tagebuch vom 27.10.2017- 21.2.2018

Endlich wiedermal ein Tagebuch! Entschuldigung, liebe Fans!!

 

27.10. Helmut Dold mit Philipp Moehrke in Herbolzheim!

Wir machten Werbung für die Landesgartenschau in Lahr, hatten Glück mit dem Wetter, sehr nettes Publikum und… es wurden sehr viele Dauerkarten verkauft!!

 

29.10. Helmut Dold – Moderation Blasmusiktag auf der Chrysanthema!

Schlechtes Wetter, aber… viel und ganz gutes Publikum!

Hat richtig Spaß gemacht!!

 

11.11. Helmut Dold und Philipp Moehrke in Zell am Harmersbach!

Wie in Herbolzheim waren wir wieder für die Landesgartenschau unterwegs, aber… das Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung!

Ich glaube, das war der schlechteste Tag im ganzen Jahr!!

Wir haben wahnsinnig gefroren, aber geswingt wie die Sau!!

 

1.12. Helmut Dold – Moderation Verabschiedung Bürgermeister Dixa in Ringsheim!

Große Ehre für mich! Ich habe mit Herrn Dixa wunderbar zusammengearbeitet!

Leider haben sich einige Mitwirkende nicht an den Zeitplan gehalten (ein kleines Beispiel: die zweite Gruppe des Abends hatte 10 Minuten und brauchte 40 Minuten!) und da wird es dann für den Moderator wahnsinnig schwer!

 

31.12. Helmut Dold – mit Hermann Bruderhofer und Wolfgang Mörike beim Silvesterball im Hotel Halde auf dem Schauinsland!

Zum 9. Mal! Und.. es wird immer schöner!!

Ein traumhafter Abschluss des Jahres 2017!!

 

6.1.2018 Helmut Dolds Dixiequartett in der Alemannischen Bühne in Freiburg!

Berthold Klein fiel leider krankheitsbedingt aus und mein Freund Hermann Bruderhofer sprang ein.

Hermann sang und spielte wunderbar…Ernst, Jimmy und meine Wenigkeit auch…und so wurde es wieder ein sagenhafter, wunderschöner Auftritt!!

 

11.1. Helmut Dold mit Philipp Moehrke im Hotel Kesslermühle in Hinterzarten!

Immer wieder gut und schön…sehr gutes Publikum, großer Erfolg!

 

30.1. Helmut Dold – im Lahrer Krankenhaus!

Mir wurde die Gallenblase entfernt… es ging alles gut, nur: mir wurden von Dr. Bernd Fricke 4 Wochen Trompetenpause empfohlen… war natürlich ein harter Schlag und es folgten einige Hämme-Auftritte ohne Trompete??

Diana lachte mich aus: „Mer meint grad, minner Alte isch nackig!“

Hat aber sehr gut funktioniert!

 

10.2. bis 13.2. Helmut Dold mit Diana Dold als Fasentstourist in Wolfach!

Es hat uns wieder wunderbar gefallen! Herzlichen Dank an die Wolfacher Narrenzunft und die überragende Stadtkapelle und natürlich: herzlichen Dank an das Team vom Hotel Hecht!!! Wer noch eine schöne Fasent ohne Ballermannmusik erleben möchte: Wolfach!!! Natürlich haben wir auch einen der wichtigsten Fasentsmänner Wolfachs getroffen – Walter Schmieder!

Helmut Dold mit Walter Schmieder

 

20.2. Ganz, ganz traurige Nachricht aus Freiburg: mein Freund Reinhard Kreusch, langjähriger Bandleader der Albert Louis Jazzband ist heute gestorben!

Lieber Reinhard, ich danke Dir herzlich für ganz viele, unvergessliche Stunden!!

 

21.2. Harald Fricke – Arzt, Freund, Posaunist, Vizebandleader der Albert Louis Jazzband hat das Trompetenverbot seines Bruders Bernd aufgehoben („Der het noch nie in ä Trompet gepustet! Der glaubt, mir bringe Autoreife zum platze!)… ich habe gerade eben wieder geübt… es geht wieder!!!!

 

Herzliche Grüße

Euer

Helmut Dold

„Der Hämme“ ist „Helle“ – August 2017 Regio Magazin

Helmut Dold reißt was, mit Musik und mit Witzen

 

Von Pascal Cames

Seine Augen leuchten, sein Lachen dröhnt. Helmut Dold (Jahrgang 1958) ist ein Phänomen. Seit er 18 ist, lebt er von seiner Kunst als Musiker und Entertainer. „Wenn die Litt lachen, bin ich glücklich.“ Jetzt gibt es wieder Gelegenheiten fürs Glücklichsein, „Der Hämme“ wie sich Dold nennt, hat gerade sein drittes Buch mit Witzen veröffentlicht und stellt es derzeit in der Region vor. Wenn ein Foto geknipst werden soll, dann natürlich mit dem Instrument, in diesem Fall Trompete. In die ist er geradezu verliebt, seit er ein Knäckes war. Also Foto! Er nimmt das Instrument aus dem Koffer und hält es an den Mund, bewegt die Finger, bläst aber nicht wirklich hinein. Dann blitzt es auf in seinen Augen und er spielt ein Solo über die Dächer von Offenburg. Die Leute auf der Terrasse applaudieren. Hallo Helmut! Helmut Dold alias „Der Hämme“ ist in der Ortenau bekannt wie ein bunter Hund, aber dank seiner witzigen Art nicht nur dort, schließlich ist er auch noch Autor von Witzebüchern. Kein Witz, sein Debüt verkaufte sich mehr als 22.ooo-mal. Und das mit einem schwäbischen Verlag im Rücken.

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Viehmäßig glücklich und saukomisch – Juni 2017 Badische Zeitung

De Hämme präsentiert seine neuen Witze und Geschichten im Roten Haus in Neustadt.

 

Von Heidrun Simoneit

TITISEE-NEUSTADT. Eigentlich ist er Trompeter, unterrichtet an einer Freiburger Musikhochschule, doch sein Herz gehört dem Witz, genau dosiert und in Mundart erzählt. Seine Witze sind wie Hämmer, zünden wie Raketen und sorgen sofort für gute Laune: Helmut Dold (De Hämme), ein badisches Urgestein aus Lahr, stellte im Roten Haus in Neustadt sein drittes Buch vor. Hämmes Hämmer, neue Witze und Geschichten, (mit Zeichnungen von Björn Locke) brachte die humoristische Sonne ins verregnete Neustadt, so das Fazit der Besucher.

 

D’ Tochter vom Becke Sepp sitzt im Wohnzimmer und macht a Kreuzworträtsel. Plötzlich stockt sie un frogt: „Du, Babba! Lebensende mit drei Buchstaben?“ De Sepp ganz locker: „Ehe!“ So kann’s gehen im Laufe der gemeinsamen Jahre. Die kleine, meist ältere Fangemeinde im Buchladen schmunzelte oder lachte herzhaft über Dolds Witze, Schmunzler und G’schichtli midde ussem Läwe – oft scheen deftig. Alles und jeder bekam von Dold sein Fett weg, auch das Thema Sex fehlte nicht. Doch anders als manch seiner Kollegen rutschte Dold nie ins unangenehm Peinliche ab. Das sei ihm und seinem Verlag auch wichtig, betonte der Sohn eines Metzgermeisters: „Keine Angst, die Witze sind harmlos. Ich erzähle einen und beobachte, wie Sie reagieren.“ Weiterlesen

Herbolzheimer Torhaus lacht mit „Hämme“ – Mai 2017 Wochenzeitung Breisgau Kurier

Lesung – Helmut Dold stellt auf Einladung des Kulturkreises sein drittes Witze-Buch vor

 

Von Julia Göpfert

„Die Bürgermeister mögen mich zwar gern, aber nicht wenn man mich öfter in der Zeitung sieht als sie“, verkündete Helmut Dold, genannt „Hämme“ zu Beginn seiner Lesung im Herbolzheimer Torhaus seinem Publikum. Daher ließ er sich zur Sicherheit auch gleich gut gelaunt mit Ernst Schilling ablichten, um sich – so meinte er – die Gunst des Herbolzheimer Rathauschefs auch zukünftig zu sichern.

 

Der Kulturkreis Herbolzheim unter Leitung des Vorsitzenden Martin Österle und Werner Bürk von der Buchhandlung Bücherwurm hatten die Vorlesung zu Dolds neuestem Buch „Hämmes Hämmer“ (Silberburg-Verlag) organisiert. Die Veranstaltung war gut besucht – gleich zwei Mal mussten die Veranstalter den Saal um neue Stuhlreihen erweitern, damit alle Besucher Platz hatten. Auch über ein gut gelauntes Publikum durfte sich „Hämme“ freuen. Es waren nicht alleine die Witze selbst, die für so viel Ausgelassenheit im Saal sorgten, sondern vor allem Dolds unvergleichliche Art, mit denen er sie im breiten Schuttertäler Dialekt vorträgt. Stillstehen kommt für ihn nicht infrage und seine spezielle Mimik und Gestik unterstreichen die Botschaft seiner Witze und bringen sie erst richtig zur Geltung. Weiterlesen

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