| Presse Archiv - Das schrieb man über Helmut Dold | ||||
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Badische Zeitung vom Donnerstag, 3. November 2005 - De Hämme plaudert über die Schwarzwurstfamilie Seitz und zeigt seine Klasse als Entertainer |
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Badische Zeitung vom Montag, 31. Oktober 2005 - Rund 450 Gäste genossen die “Swing Night” in der Arena |
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Badische Zeitung vom Freitag, 28. Oktober 2005 - Helmut Dold und seine Bigband Surprise live in Concert bei der “Arena Swing Night” |
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LAHR. Was haben Popstar Robbie Williams und Helmut Dold gemeinsam? Sie haben beide eine ausgeprägte Leidenschaft für den Swing, beide können mehr als ordentlich singen, swingen und ein Publikum unterhalten. Aber eines kann Robbie Williams nicht so gut wie Helmut Dold: Trompete spielen. Fans des Robbie-Williams-Swingprojekts, die gerne eine gute Jazztrompete vor sattem Big-Band-Sound hören und zu federnden Swingmelodien auch noch gerne das Tanzbein schwingen, sind bei der ersten Lahrer Arena Swing Night am Samstag, 29. Oktober, bestens aufgehoben. Leser der Badischen Zeitung können heute dreimal zwei Freikarten für den beschwingten Abend gewinnen. Die Salsa-Nacht in der Shopping-Mall des Lahrer Einkaufszentrums Arena ist bereits eine feste Institution. Helmut Dold, seines Zeichens Jazz-Institution aus Lahr-Kuhbach, steht aber auf eine andere Tanzmusik, die in den vergangenen Jahren zunehmend an Popularität gewonnen hat: den Swing. Brian Setzer von den Straycats und dann Pop-Star Robbie Williams haben dem Swingrevival dann auch wieder die großen Tanzsäle geöffnet. Deshalb hat Helmut Dold sich mit der Idee einer Swingnacht an Arena-Chef Uwe Kohler gewandt und fand ein offenes Ohr. Denn Dold konnte schon eine Arbeitsprobe vorweisen. Zusammen mit Peter Stöhr, dem exzellenten Flötensolisten und Bandleader der Big Band Surprise, hatte Dold im vergangenen Jahr ein Programm mit den von Robbie Williams interpretierten Swing-Klassikern realisiert. “Das hat so viel Spaß gemacht, dass wir das wiederholen wollten. Nummern wie ,Mr. Bojangles´ oder ,Do nothing till you hear from me´ zu singen, ist einfach klasse.” , freut sich Dold. Die Big Band Surprise spielt die Originalarrangements und Helmut Dold setzt mit dem Schalldruck des großen Klangkörpers im Rücken solistische Akzente auf der Trompete. Und was ist mit “Something stupid” ? Hat Robbie Williams damals nicht mit Nicole Kidman diesen Sinatra-Ohrwurm gesäuselt? Auch daran hat Helmut Dold gedacht. Seine Nicole Kidman heißt Yvonne Siefer und kommt aus Rust. “Eine tolle swingende Sängerin” , schwärmt er. Von dieser Show auf Betriebstemperatur gebracht, können sich die Besucher anschließend in ein Non-stop-dancing-Tanzvergnügen stürzen, vorausgesetzt sie tanzen Swing. Den nötigen Treibstoff liefern Helmut Dolds Arena-Allstars, eine prominent besetzte Combo, die im Wechsel mit dem Swing-DJ Dieter Hog tanzbare Nummern bis tief in die Nacht liefert. Stilecht ist auch das Catering. Es gibt leckere amerikanische Spezialitäten und der Lahrer Gastronom Juric Zarko hat eigens für den Abend einen Cocktail namens “King of Swing” kreiert. |
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Badische Zeitung vom Dienstag, 24. Mai 2005 - Badischer Wortwitz |
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Badische Zeitung vom Samstag, 26. März 2005 - Alle lieben Hämme |
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Badische Zeitung vom Montag, 21. März 2005 - Dixie-Frühstück wuchs sich zum üppigen Brunch aus. |
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OFFENBURG. Helmut Dold und sein Dixie-Quartett sorgten im Offenburger Schillersaal für einen schwungvollen Start in den Sonntag. Einen vergnüglichen Konzert-Vormittag verbrachten gestern zahlreiche Besucher im Schillersaal. Auf Einladung der Offenburger Bürgergemeinschaft Nord-Ost spielte Helmut Dold mit seinem Dixie-Quartett auf, sorgte mit Dixieland, Swing & Old-Time-Jazz für ausgelassene Stimmung und beste Unterhaltung. Musikalisch gesehen ist es immer ein reichhaltiges Menü, wenn Dold zu Flügelhorn oder Trompete greift - da kann ein angekündigtes Dixie-Frühstück ganz schnell zu einem üppigen Brunch ausarten. Das Besondere: Dold nimmt nicht nur Klassiker, wie "Oh when the Saints" ins Programm. Nur zu gern kramt er ganz tief im Dixie-Schatzkästlein, bringt selbst für ausgewiesene Kenner des Genres seltene Kostbarkeiten zu Gehör. So etwa die Nummer "South". Ob romantisch-verträumt und gar besinnlich, ob rasant und aufgedreht, sämtliche Gefühlslagen treffen hier in einem Konzert aufeinander. Einen Schlagzeuger braucht diese Truppe übrigens nicht, um zu swingen: Mit Michael Berblingers faszinierendem Banjospiel und Peter Steierts gewaltiger Bassuntermalung aus dem Sousaphon errichtet sich das imposante Rhythmusgebäude, auf dem sich Klarinettist Ernst Klos und Helmut Dold, instrumental und vokal, nach Herzensliebe improvisatorisch austoben konnten. Großer Szenenapplaus nicht nur bei "I've found a new baby" oder "Oh lady be good". Wenn Helmut Dold auftritt ist es allerdings nicht nur die Musik, die begeistert, sondern natürlich auch seine Entertainer-Qualitäten. Humorvolle Ansagen, kleine Anekdötchen, kesse Sprüche. Zudem nimmt "De Hämme" sich und seine Mitmusiker Musiker auch gern mal selbst auf den Arm. Beim Publikum biedert Dold sich nie an, aber gerade das hebt die Stimmung enorm - auch an diesem Sonntagmorgen im vollbesetzten Schillersaal. Zum puren Vergnügen erklangen so auch die frivolen Schlager der 20er und 30 Jahre: "Lass mich dein Badewasser schlürfen" oder "Tante Paula liegt im Bett und isst Tomaten". Das Publikum ist entzückt, doch der Hämme - stets unterwegs - muss gehen. Und so hätte noch manch Teilnehmer und Teilnehmerin mehr Zugaben à la "Ice-cream" gewünscht - das war zumindest den zahlreichen Zurufen zu entnehmen. |
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Badische Zeitung vom Montag, 14. März 2005 - Lachsalven für "de Hämme" im Salmen |
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WOLFACH. Helmut Dold alias "de Hämme" nutzte am Freitag und Samstag in seinem Programm "Lache isch de beschd Meizin" Witze, überzogene Alltagssituationen und menschliche Verhaltensmuster, um die Zuhörer köstlich zu amüsieren. Das Publikum im "Salmen" dankte dem Mundartkabarettisten mit wahren Lachsalven und viel Applaus. (...) Dann plaudert er auf witzig-liebevolle Art aus dem Nähkästchen, verrät gemeinsam Erlebtes und erzeugt so in Windeseile ein Gefühl von Zusammengehörigkeit. Die Zuhörer genießen die harmlosen Indiskretionen und fühlen sich selbst wie gute alte Bekannte. "Reg di doch net uff, halt de Balle flach", fordert er auf und verrät, wie sein erstes selbst komponiertes und getextetes Lied entstanden ist. |
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Badische Zeitung vom Mittwoch, 9. Februar 2005 - Schwarzwurst als Narrenlohn |
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Badische Zeitung vom Dienstag, 20. Juli 2004 - Spaß, Unterhaltung und Gaudi im Mittelpunkt |
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LAHR. Der Musikverein Harmonie feierte sein 90-jähriges Bestehen. (...) Der Festsonntag wurde eröffnet mit einem ökumenischen Gottesdienst. Danach oblag es Helmut Dold mit seinem Dixie-Quartett, die zahlreichen Gäste zu unterhalten, die bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen den Weg ins Vereinslokal gefunden hatten. Blasmusik und ein lustiger Wettkampf standen im Mittelpunkt des Nachmittagskonzerts mit den Stadtteilkapellen aus Kippenheimweiler, Kuhbach, Reichenbach, der Jugendkapelle Dinglingen und der Stadtkapelle Lahr, die gleichzeitig die 2. Gaudi-Olympiade austrugen. Den Auftakt des Wettstreits machte die Jugendkapelle der Harmonie Dinglingen unter Leitung von Julia Holland. Sie hatte sich für ihre Darbietung populäre Blasmusik ausgesucht. Helmut Dold moderierte den Gaudi-Wettbewerb in den musikalischen Pausen und verleitete die eingesetzten Musiker mit seinen Anfeuerungen zu immer neuen Anstrengungen. (...) |
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Badische Zeitung vom Montag, 19. Juli 2004 - Tennisabteilung steht sehr gut da |
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LAHR-REICHENBACH. An die Anfänge des Tennissports in Reichenbach erinnerte der TuS zum Auftakt der Jubiläumswoche anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Tennisabteilung. (…) Dass nicht nur Sport, sondern auch Musik und Gesang verbinden, zeigte das weitere Programm am Jubiläumsabend. Dies gestalteten musikalisch im Duett Ilona Braunstein und Tanja Schlegel mit frech-frivolen Liedern auf höchstem Niveau. Ob virtuos mit Querflöte, am Keyboard oder beim Gesang von Schlagern, Chansons oder Musicals - die zwei Künstlerinnen der "Kraziösen" gaben dem Jubiläumsabend sein Gepräge. Nicht anders Unterhaltungs-Allrounder Helmut Dold, der mit seiner Trompete und typischen Art, für Humor zu sorgen, für den geselligen Ausklang des Ehrenabends sorgte. |
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Badische Zeitung vom Di, 13. Juli 2004 - Veranstaltung zum 180. Jubiläum der Musikkapelle hätte mehr Besucher verdient |
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| KAPPEL-GRAFENHAUSEN (ba). 180 Jahre ist die Musikkapelle Grafenhausen alt und feierte diesen runden Geburtstag mit einem dreitägigen Zeltfest. (…) Eine gelungene Kombination waren dann im Abendprogramm die Auftritte der "Oberkircher" und von "Häme" alias Helmut Dold. Dieser "echt badische Abend" hätte eigentlich noch mehr Besucher verdient gehabt. Wer da war, war begeistert. Die "Oberkircher" als Live-Band mit ihrer fetzigen Musik sorgten für beste Stimmung und bewiesen einmal mehr, dass sie mit ihrer abwechslungsreichen Musik alle Altersstufen ansprechen. Sie animierten zum Mittun auf der Tanzfläche, erhielten viel Beifall und ließen die kühlen Temperaturen schnell vergessen. Helmut Dold als "Häme" traf dann schon beim Einmarsch mit dem Badnerlied auf seiner Trompete exakt den Geschmack des Publikums. In den badischen Farben gelb und rot gekleidet kalauerte er dann über Gott und die Welt, suchte immer wieder spöttelnd-liebevoll den Bezug zu seinem heimatlichen Schuttertal und fand den Draht zum Publikum, wenn er Grafenhausener Begebenheiten oder Personen in seine humorvollen Anekdötchen einfließen ließ. Geschickt lobte er das wunderbare Publikum, das seine Witze so schnell versteht, wogegen er doch in anderen Orten oft er nach zwei Tagen merkt, dass die Pointe angekommen ist. Mundartgedichte wechselten mit exzellenten Trompetenstücken und die Besucher wurden zum Mitsingen animiert, wenn er zum Beispiel den Refrain "Reg dich doch nit uf und halt den Balle flach" vorstellte. Der "Hans im Schnoogeloch" war Abschluss einer eindruckvollen Vorstellung. | ||||
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Badische Zeitung vom Di, 06. Juli 2004 - Röhrend und schnaubend |
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MÜHLENBACH.
Die Kinzigtäler Big Band "Surprise" spielte am Sonntag im
Herbrandhof auf. (...) Unter der Leitung von Peter Stöhr
präsentierte sie bekömmlich leichte, bevorzugt sanfte Klänge. Bei
rustikalem Holzboden-Ambiente gab's aber ab und zu auch ein paar
gepfefferte Trompeteneinwürfe, röhrende Saxophone und schnaubende
Posaunen für zwischendurch. Mit dabei ein ganz besonderer Gast: Der
Dixieland-Profi, der Sympathikus und Entertainer der Ortenau
schlechthin: Helmut Dold. Auf seine unnachahmliche Weise ließ der
allseits bekannte Trompeter heitere Anekdoten und Geschichtchen aus
dem Musiker-und Jazzerleben vom Stapel. Doch das war beileibe nicht
alles: Gemeinsam mit der Kinzigtäler Big-Band entführte er das
Publikum in die aufregende Welt der Duke Ellingtons, Benny Goodmanns
und wie sie alle heißen. (...) Ein prima Zusammenspiel des
Solotrompeters am Flügelhorn mit den sechzehn Musikern der Big-Band
und deren professionelle Performance trugen ihr übriges dazu bei.
Einfach nur goldig war Peter Stöhrs Töchterlein Antonia im Duett mit
Dold: Sie hatte bei "Uncle Satmo's Lullaby" ihren ganz großen
Auftritt. |
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Lahrer Zeitung vom Montag, 10. Mai 2004 - Dold im Dreierpack: Neue CDs mit großer Bandbreite |
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LAHR (LZ). Jazzklassiker, Schlager und witzige Geschichten
bietet das Kuhbacher Original auf seinen aktuellen Scheiben |
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Badische Zeitung vom Montag, 26. April 2004 - Geschichten aus Kuhbach mit Entertainer Helmut Dold |
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RINGSHEIM (BZ). "Lache isch die beschd Medizin": Das ist das Motto des Vollblutmusikers Helmut Dold aus Kuhbach. Er ist ein in Deutschland gefragter Dixieland-Trompeter. Als ständiges Mitglied bei "Fräulein Mayers Hinterhausjazzer", "SWR TV Anstaltsband" und "Albert-Louis-Jazzband", übernimmt er in diesen Formationen auch die Aufgabe des singenden Frontmans und Entertainers. Der Trompetenlehrer der städtischen Musikschule Lahr und langjährige Dirigent des Blasorchesters Heiligenzell will mit seinen Liedern, Texten und Geschichten auch junge Leute für die Mundart begeistern. Seine Songs stammen mitten aus dem Kuhbacher Leben. Helmut Dold tritt am Sonntag, 9. Mai, 19.30 Uhr, im Bürgerhaus auf. Karten ab heute, Montag, im Vorverkauf beim Rathaus Ringsheim, der Volksbank Ringsheim und der Sparkasse in Rust. |
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| Badische Zeitung vom Samstag, 24. April 2004 - Auszeichnung für Helmut Dold "Trompeter des Jahres" |
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| LAHR (BZ). Der bekannte Kuhbacher Oldtime-Jazztrompeter Helmut Dold wurde in Dänemark von den Mitgliedern des Jazzclubs Slangerup - dem zweitgrößten dänischen Jazzclub - zum "Trompeter des Jahres" gewählt. Helmut Dold gastierte im Januar mit den Freiburger "Frl. Mayer's Hinterhausjazzern" zum Saisonabschlusskonzert in Slangerup und bekam nun mit der Auszeichnung die Einladung zu einer Tournee mit den "Slangerup International All Stars" im Januar 2005 nach Dänemark. Neben Helmut Dold spielen dann so renommierte Dixielandgrößen wie der schwedische Posaunist und Bandleader Niklas Carlson und der schottische Klarinettist Ivan Henderson. Die Dänen haben offensichtlich einen Geschmack wie nicht zuletzt die Lahrer. | ||||
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| Badische Zeitung vom Montag, 29. März 2004 - Freude über einen Quantensprung |
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Lahr. Am Samstag wurde der neu
gestaltete Rathausplatz seiner Bestimmung übergeben.Eine Million
Euro für neues Rathausumfeld. (...) "Alles klar! Das ist Lahr, eine
Stadt, ganz wunderbar!" stimmte am Samstag bei der Einweihung des
Rathausplatzes der Chor der Männerriege III des Turnvereins
eindrucksvoll eine Variante des Lahrlieds an. Mit viel Herzblut und
einem ebenso überzeugenden musikalischen Liebesbeweis folgten Helmut
Dold und Eddy Hilberts. Zusammen mit der Stadtkapelle setzten sie
die musikalischen Akzente bei der Platzübergabe durch
Oberbürgermeister Wolfgang G. |
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| Badische Zeitung vom Mittwoch, 25. Februar 2004 - Zum Endspurt geblasen |
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| Im Nörgler wurde die in letzten Zügen liegende Fasent noch für einige Zeit am Leben erhalten. (...) Trotz des Aufgebots einer der besten Detekteien der Ortenau, die der "Bulle von Kuhbach", alias Helmut Dold, auf die Beine stellte, war es der Ermittlungskommission gestern in Reichenbach nicht gelungen, über eine DNA-Analyse die Täter zu ermitteln, die am Fasnachtssonntag den Narrenbaum kurzerhand abgesägt hätten. Die Tragik lag in der Situation begründet, dass der örtliche Landarzt, der von allen Frühschoppenteilnehmern eine Speichelprobe nehmen wollte, selbst so fasnachtsgeschädigt war, dass er sich kurzfristig krankmelden musste. | ||||
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| Badische Zeitung vom Montag, 16. Februar 2004 - Närrisches Lied auf die Kruttstumpe |
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| Spätestens mit dem Einmarsch der Bürgerwehr, Kruttstumpe, Schlüchhexe und Krutthexe beim Brauchtumsabend in der Offohalle ist nun auch dem letzten Schutterner klar: die Fasent hat Schuttern fest im Griff. Hunderte waren in die Festhalle gekommen und erlebten ein mehrstündiges Non-Stop-Programm der Zunft. Durchs Programm führte Jürgen Mußler. (...) Ein absoluter Kracher war der Auftritt des Kuhbacher Entertainers Helmut Dold. Als "Postmann von Schuttern" wusste er über die Geschehnisse im Ort erstaunlich gut Bescheid. Vor allem bracht er, wenn auch auf Umwegen, jeden Brief an den Mann. Nur mit einer Zugabe ließen ihn die Zuhörer von der Bühne. | ||||
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| Badische Zeitung vom Montag, 9. Februar 2004 - Narren teilen Spitzen aus |
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| 800 Besucher beim Zunftabend der Richebacher Schergässler. (...) In einem fast fünfstündigen Non-Stop-Programm nahm das Moderatoren-Duo Tanja Mühlhaus und Oberzunftmeister Martin Meier das Publikum mit auf die närrische Reise. Viel politische Prominenz von Bundes-, Landes- und Lokalebene erwiesen den Schergässlern und dem Baronspaar ihre Reverenz. Auf das Programm eingestimmt hatte sie zum Auftakt Allroundtalent Helmut Dold, das später auch als "Bulle von Kuhbach" und "Ur-Alemanne" die Lacher auf seiner Seite hatte. (...) Die Narretei setzten auch die Kindergartenväter (Rolf Hügel) körperbetont und mit tänzerischer Leichtigkeit wirkungsvoll in Szene, ehe nach der original heimischen Lachnummer mit Helmut Dold die "Homberli-Blech-Bänd" (Rudolf Schmieder) aus Steinach auf gekonnt blechbläsern-parodistische Art zum großen Finale aller Akteure überleiteten. | ||||
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| Badische Zeitung vom Montag, 12. Januar 2004 - Die Lahrer haben die Qual der Wahl |
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Beim Neujahrsempfang wurden
die von einer Jury prämierten besten drei "Lahr-Lieder" erstmals der
Öffentlichkeit präsentiert (...) Vorgetragen wurde das Lied, für das
Helmut Dold die Melodie komponierte vom Chor Why note-Blue note, der
dabei vom TV-Männerchor unterstützt wurde. "Lahr, Lahr, Lahr,//das ist die Stadt, da will ich wohnen;//Lahr, Lahr, Lahr,//das ist die Stadt, da will ich sein, für immer!// Sonnenklar,//der Diamant am gold'nen Schwarzwaldrand ist//Lahr, Lahr, Lahr." - geht der Refrain des dritten Lieds von Eddy Hilberts, der sich der Stadt als gebürtiger Holländer von außen genähert hat. Das besondere bei ihm: Neben zwei deutschen Strophen gibt es eine englische, eine französische - und eine russische. "Lasch disch überraschen", hatte er in Carrell-Manier den Zuhörern vor der Präsentation versprochen. |
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| Badische Zeitung vom Freitag, 9. Januar 2004 - Reformen treffen hart |
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| Bei der AWO-Winterfeier ging Vorsitzender Rolf Heitz auf sozialpolitische Veränderungen ein (...) Helmut Dold unterhielt mit seinen musikalischen Beiträgen auf der Trompete und dem Jagdhorn. Seine Geschichten zum Jahresbeginn machten nachdenklich, aber sein übersprühender Humor war herzerfrischend. Was wäre ein Auftritt des "Hämme" ohne das Badnerlied. Die Lieder aus seiner CD, die Jagdsignale und der Jagdhorn-Blues waren Höhepunkte seines Auftritts, der durch seine Gedichte aus Kuhbach noch aufgelockert wurde. Reichlicher Applaus war ihm sicher. Der Nachmittag mit Kaffee und Kuchen und einem herzhaften Essen empfanden die AWO-Mitglieder wieder einmal als sehr gelungen, wofür sich der Vorsitzende bei den Akteuren bedankte. | ||||
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| Badische Zeitung vom Samstag, 3. Januar 2004 - Hans Faißt will seinen Platz räumen |
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| Der Vorsitzende der Spielvereinigung mahnt die Suche nach einem Nachfolger an (...) Das Unterhaltungsduo Helmut Dold und Karl Bühler stimmte die "Kleeblättler"-Familie, darunter zahlreiche Ehrenmitglieder und aktive Sportler/innen, mit dem "Badner Lied" auf den Rückblick des Vorsitzenden ein, der für die Spielvereinigung ein Jahr ohne größere Turbulenzen im Zeitraffer Revue passieren ließ. | ||||
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| Badische Zeitung vom Mittwoch, 10. Dezember 2003 - Festliches Musizieren zur Ehre Gottes |
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| Schuttertäler Vereine, Gruppen und Solisten unterstützten mit ihrem Konzert die notwendige Renovierung der Orgel in der Antoniuskirche. (...) Den feierlichen Konzertbeginn gestalteten an der Trompete und Diana Himmelsbach am Cembalo mit zwei großartig vorgetragenen Sätzen aus der "Sonata Nr 8" des barocken Meisters Arcangelo Corelli. | ||||
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| Badische Zeitung vom Montag, 27. Oktober 2003 - Tausende ließen sich verzaubern |
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| Strahlende Herbstsonne zum Auftakt des Chrysanthemenzaubers lockte am Wochenende die Flaneure in Massen in die Stadt Lahr. (...) Moderiert wurde das Programm von Helmut Dold, der es mit kleinen Interviews und Gästebefragungen verstand, die Umbaupausen auf der Bühne kurzweilig zu überbrücken. Im Publikum machte Dold Gäste aus Karlsruhe, Stuttgart, Teningen und eine Reisegruppe aus dem Rheinland ausfindig, die sich überaus positiv zu Lahr und zur Chrysanthemenschau äußerten und der Stadtgärtnerei großes Lob zollten. (...) Auf ganz andere Art heizten Helmut Dold und Walter Scholz den Zuhörern ein. Mit einem schwungvollen Foxtrott lockten sie die Tanzpaare aufs holprige Kopfsteinpflaster-Parkett, eine Idee, die für zukünftige Chrysanthemenschauen ausbaufähig wäre. | ||||
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