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Aus der Presse

Bühler Bote 18.11.2022 Ein badischer Bue

„Helmut Dold alias „De Hämme“ knackt die Obersasbacher Sporthallenatmosphäre….Er ist ein echter Badener. „De Hämme“ aus Kuhbach. „Von Kopf bis Fuß ä badischer Bue“, wie er sich selbst beschreibt….Das „Novemberlicht“ anlässlich der badisch-elsässischen Kulturtage strahlt besonders hell als Helmut Dold auf die Bühne in der Grindehalle in Obersasbach tritt…..Der Lachsturm, besonders das glockenhelle Lachen einer Dame in der zweiten Reige, ist Balsam und Lohn für die Künstlerseele, denn „De Hämme“ist vor allem eins; ein begnadeter, genialer und leidenschaftlicher Witzeerzähler. Vier Büchlein mit Witzen und kurzen Geschichten hat er bereits veröffentlicht, aus denen er vorliest. Viel besser ist er aber, wenn er die Witze frei raus erzählt, die Spannung aufbaut und super gekonnt die Pointe setzt. Dann reißt er die Arme hoch und grinst ins laut auflachende Publikum. Aber „De Hämme“ ist noch viel mehr. Abgesehen davon,dass er auch historische Begebenheiten rund um Lahr bewahrt, ist Helmut Dold ein ausgezeichneter Musiker. Als Trompeter liebt er die eingängige Mischung aus Blues, Jazz und Schlager….immer an Dolds Seite findet sich Ehefrau Diana, die nicht nur die Begleitmusik auflegt, sondern auch mit ihm zusammen den Namika-Hit auf Badisch auf die Bühne bringt: „Leider spreche ich kein Badisch, aber bitte sprich weiter!“. Witzig ist auch das selbstgeschriebene Lied vom „Dädschmer-Club“, den das Ehepaar Dold in Perfektion vorspielt und dabei verständnissvolles Nicken erntet für die Übersetzung „Würdest Du bitte…aber sofort!“….“

Martina Fuß

Liebe Frau Fuß, herzlichsten Dank!!

BZ 14.11.2022 Gelungene Matinee im Schuttertal

„Wer am Sonntagvormittag das triste Novemberalltagsgrau für ein paar Stunden hinter sich lassen wollte, für den war die Schuttertäler Festhalle genau der richtige Ort. „Musik Non Stop“ hat Ossy Fahrner angekündigt…“Leidtragender“ von Ossy Fahrners Leitgedanken „Die Musik soll im Vordergrund stehen“ war an diesem Vormittag Helmut Dold. Etliche unter den Besuchern in der voll besetzten Halle mögen mit Bedauern die Witze und Anekdoten, die Wortkaskaden des Entertainers vermisst haben, der sich bis auf wenige Ausnahmen an Fahrners Vorgabe hielt…

 

Über Helmut Dold und sein Dixiequartett viele Worte zu verlieren, hieße Eulen nach Athen zu tragen: der Vollbluttrompeter und seine nicht minder versierten Mitstreiter Ernst Klos (Klarinette, Saxophon), Berthold Klein (Banjo, Gitarre) und Wolfgang Mörike (Kontrabass) zauberten Südstaatenfeeling ins Schuttertal. Neben Dixie-, Blues-und Swingstandards durften natürlich Gassenhauer wie „Tante Paula liegt im Bett“ nicht fehlen. Und die Musikfreunde mussten nicht lange überlegen, als Dold einen Titel ankündigte mit „When you and I were young Diana“… Eine Welturaufführung kündigte dann Helmut Dold als erste Zugabe an. „Girl of my dreams“ vereinte alle drei Ensembles gemeinsam auf der Bühne…“

Theo Weber

 

Lieber Theo, herzlichen Dank! Südstaatenfeeling in der BZ!

 

Südkurier 9.11.2022 Familienfest mit De Hämme

„Wenn ein Muttersprachler angekündigt ist, herrscht großer Andrang auf gute Sitzplätze im Singener Autohaus Bach. Die Atmosphäre vor der Veranstaltung glich ein wenig der einer Klassenfahrt. Es mischten sich Germurmel, Erwartung und Vorfreude. Die Muettersprochgsellschaft hatte zu einer Veranstaltung mit Musiker, Autor und Entertainer De Hämme Helmut Dold eingeladen und damit einen Abend purer alemannischer Unterhaltung geboten…..Während des gut zweistündigen Programms bewies er sich als großartiger Entertainer mit vielen Facetten. Der Vollblutmusiker spielte Trompete, sang, groovte, interpretierte bekannte Lieder neu-unter anderem ein Lied von Elvis Presley und einen Song der Sängerin Namika. So wurde aus dem bekannten Song „Je ne parle pas francais“ das zum Abend passende Lied „Leider spreche ich kein Badisch“….Die Stimmung war sehr gut, vertraut, der Abend wirkte wie ein großes Familienfest.“

Nicola Maria Reimer

Frau Reimer hat noch eine wunderbare Glosse geschrieben:

„Der Spruch „man lernt nie aus“, hat sich mal wieder bestätigt. Was habe ich mich in der Schulzeit durch Latein, Französisch und Englisch gequält. Und nun lerne ich eine neue Sprache, ganz freiwillig. Nämlich Alemannisch! Den Anreiz gab mir eine Mundartvorstellung mit Musiker und Entertainer „De Hämme“….der fragte mitten in seinem Auftritt, ob die Rheinländerin, die für den SÜDKURIER arbeitet, noch mitkommen würde und das Programm verstünde. Nicht alles, aber weitgehend, nickte ich brav…..Und ich habe ein neues Lieblingswort. Muggenseggili. Klingt das nicht schön? Wörtlich übersetzt heißt es wohl so viel wie „Mückenpenis“….und es klingt so harmlos. So nett. Ich bin ganz begeistert! Vielleicht trage ich das Wort bei dem nächsten Besuch mit in meine alte Heimat, in den Ruhrpott…..Sprachen verbinden schließlich auch Menschen, Länder und Regionen.“

 

Liebe Frau Reimer, herzlichen Dank!!

BZ (31.10.2022) Lässig swingende Vollblutmusiker

…da wird schon deutlich, dass es sich bei der Band „Helmut Dold’s Swinging Five“ um eine Ansammlung von Spezialisten ihres Genres handelt. Mit von der Partie sind neben Dold der Schlagzeuger Joe Kukala, Wolfgang Mörike (Kontrabass), Pierre Pacquette (Klarinette, Saxophon, Gesang) sowie Harald Schwer (Jazzpiano)….Den Anfang macht die Band mit „It don’t mean a thing if it ain’t got that swing“. Oder um es in Helmut Dold-Manier auszudrücken: „Wenn’s kei Schwung het, no isch’s nix“. Damit ist auch umschrieben, was den zusätzlichen Reiz eines Konzerts mit Helmut Dold’s Swinging Five ausmacht. Auf der einen Seite absolute Virtuosität der Musiker, die allesamt in renommierten Formationen unterwegs sind und deren Können sich zum Beispiel in butterweichem Ansatz an den Blasinstrumenten, ausgefeiltem Schlagzeug, perlendem Piano und einfallsreichem Kontrabass manifestiert sowie in einem anspruchsvolem Repertoire mit hohem Wiedererkennungswert. Auf der anderen Seite stehen die Entertainer-Qualitäten des Bandleaders: Dold schafft auf seine unvergleichliche Art immer eine Nähe zum Publikum, streut hie und da witzige Anmerkungen ein….gibt Persönliches preis („Des Lied „Exactly like you“ isch ä Lied für minni Frau“) oder übersetzt den bekannten Standard „Fly me to the moon“ locker vom Hocker mit „Schieß mich doch um Mond“…..Jazz vom Feinsten, gespielt von Musikern der Spitzenklasse, moderiert von Vollblut-Entertainer Helmut Dold. (Ulrike Le Bras)

Liebe Ulrike, herzlichen Dank für diesen wunderbaren Bericht einer Vollblutjournalistin!!

Ein Abend voller Emotionen – Acher- und Bühler Bote vom 29. Oktober 2018

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BEGEISTERT GEFEIERT: Helmut „Hemme“ Dold (rechts im Bild) brach im Gewölbekeller gemeinsam mit seinen drei Mitstreitern eine dicke Lanze für den Dixie. Foto: ane

Dolds Dixie Quartett war in Bühlertal zu Gast bei „Live im Gewölbekeller“

 

Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu machen. Ein Aristoteles-Zitat, welches sich Helmut Dold sehr zu Herzen nimmt. Mit seinem Dixie Quartett zu Gast bei Live im Gewölbekeller Bühlertal bewies er einmal mehr, dass er nicht nur ein begnadeter Musiker und Trompeter ist, sondern ein Entertainer par excellence. Sprich – es gab bei weitem mehr zu hören als gut gelaunten Dixie-Sound, bei dem sich die vier Künstler spielerisch die Klangbälle zuwarfen. Mitreißende Soli, fetzige Moderationen, Gedichte und fast schon obligatorisch den ein oder anderen Witz vom „Hemme“ gab es zu genießen. In seiner berühmt humorvollen Art brach Dold sofort das Eis, und zwar so nachhaltig, dass vermutlich auch der Dixie-Verweigerer zum Fan wurde. Den Einstieg machte er leicht, legte den ein oder anderen Aspekt mit in den Abend, der für das tiefere Verständnis sorgt. Doch der „Hemme“, als den ihn einige der Gäste schon im Gewölbekeller erlebt haben dürften, ist alles andere als schulmeisternd. Im Gegenteil. Wenn er lehrt, dann tut er das mit einer gehörigen Portion Humor und vor allem schwungvoll. Das gilt selbstredend für seine Ansagen wie das Stück aus den 30er Jahren namens „All of me“, das es nach einer instrumentalen Einlage auch gleich noch in einer Heinz-Fritz Beckmann-Übersetzung auf deutsch zu hören gab. Doch sollte man dabei nicht ihn anhimmeln, wenn er „Liebe mich“ singt. „Schaut nicht mich an, wenn ich das singe, sondern Euer Schätzle.“ Und irgendwie bringt er Dinge auf den Punkt, die zwar für die Allgemeinbildung nicht ganz so bedeutsam sein mögen, aber dennoch unterschwellig ein bisschen die Gedanken der Gäste anregen. „Schöne Musik, oder? Alt, aber schön….“, wirft er denn auch gleich die wohl eher rhetorisch gemeinte Frage auf, warum es immer die Trompeter sind, die von dem Mädels verlassen werden (Corinne). Der Abend war voller Emotionen und humorvoll, sorgte sehr schnell dafür, dass sich das Publikum regelrecht ein groovte und mächtig was zu lachen hatte. Und das nicht nur aufgrund der eingestreuten Witze, derer er viele auf Lager hat, nachdem er inzwischen an seinem vierten Witzbuch arbeitet.

 

Manchmal waren es auch die Hintergründe zu Songs, die man – blieben sie unkommentiert, inhaltlich vielleicht nicht ganz so geschmeidig ins Ohr gingen. So aber war Robert Gilberts Ruth („Ich steh mit Ruth gut, weil meine Ruth tut, was mir gut tut“) ein echter und auch amüsanter Genuss, der andernfalls verblüffen würde. „So dichtet heute keiner mehr“, erläuterte Dold und betonte, dass er Lieder, besonders in der deutschen Sprache, gerne auch im Dialekt, besonders schätze. Eine Leidenschaft, die dem Zuhörer kaum entgangen sein dürfte, spätestens nachdem er über Thomas Wright Waller sprach, den amerikanischen Jazz-Pianisten, -Organisten, -Komponisten und letztlich auch Sänger, der unter dem Namen „Fats Waller“ bekannt war, als er das Seine dazu beitrug, den frühen Jazz der 20er Jahre ein bisschen mehr in Richtung Swing zu entwickeln. Mit „Crazy ‘bout my baby“ huldigte das Quartett – bestehend aus Berthold Klein (Gitarre und Banjo), Ernst Klos (Tenorsaxofon und Klarinette), Wolfgang Mörike (Kontrabass) und Helmut Dold (Trompete) – Fats Waller, der gleich noch eine Dold’sche Übersetzung seines Songs mit dazubekam. „Ich bin gonz varrukkt nach minem Schätzli“ lautet diese ganz frei formuliert und trug wie so viele andere kleinen Geschichten und Anmerkungen von Helmut Dold auf zauberhafte Weise dazu bei, dass am Ende des Abends der lebendige Eindruck entstand, dass die Musiker, aus deren Werk gespielt wurde, alle einer ganz großen Familie angehören, einer, der auch Dold und seine Mannen zuzurechnen sind. ane

 

Pressebericht von ane – erschienen im Acher- und Bühler Bote am 29. Oktober 2018

Mit Dialekt und Leidenschaft – Badische Zeitung vom 12. Juni 2018

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Foto: Anne Freyer, Badische Zeitung

BAD KROZINGEN-TUNSEL. Zum zweiten Mal machte Helmut Dold, „de Hämme“, in Tunsel Station. Auf die Kombination aus Musik und bodenständigem Entertainment sowie seine Dixie-Combo freute sich ein erwartungsvolles Publikum für einen Sommerabend auf dem zur Freilichtbühne umgestalteten Schulhof. Da das Wetter nicht mitspielte, fand das Fest eben im Saal statt.

 

Zum Handwerkszeug eines Entertainers gehört es, seinem Publikum zu versichern, dass es „das beste der Welt“ sei – Helmut Dold machte da keine Ausnahme. Aber bei ihm hatte man das Gefühl, dass er es auch so meinte, denn immer wieder ließ er die freundschaftliche Verbindung mit dem örtlichen MV und dem Tunsler Publikum durchblicken. Großes Lob von der Bühne gab es – mit Recht – für die geradezu professionelle Umsicht, mit der das MV-Team den Umzug von draußen nach drinnen bewältigte. Als überragende Leistung würdigte „de Hämme“ mehrmals die Umsicht des für Ton und Licht zuständigen Daniel Winterhalter. Dazu passte die sowohl herzliche als auch informative Begrüßung durch Sandra Hilfinger in Vertretung des jungen MV-Vorstandsteams.

 

Das Kraftpaket Helmut Dold aus Kuhbach bei Lahr zeigte schon früh, dass seine Energie für gleich mehrere Leidenschaften ausreichte. Seine Liebe zur Trompete hat sich erhalten, die zum Fußball in ein ausgeprägtes Unterhaltungstalent mit sicherem Gespür für Wirkung gewandelt, die sich nicht zuletzt aus seiner Liebe zum heimatlichen Dialekt ergibt. Unwiderstehlich die Wortspiele in der Version des Badischen, das man im Schuttertal spricht, mit dem er aber im Handumdrehen die Herzen aller anderen Badener gewinnt. Auch in Tunsel kamen seine Geschichtchen und Anekdoten aus dem heimischen Umfeld bestens an, zumal er sie kräftig mit Witzen anreichert, die er unermüdlich sammelt. Daraus sind bis jetzt drei „Büchle“ entstanden, aus denen er gerne zitiert, und das in seiner unnachahmlich ausdrucksvollen Weise: mit viel schauspielerischem Können und ungebrochener Begeisterung, die sich denn auch zuverlässig auf sein Publikum überträgt. Unterstützt wird er dann auch noch durch den amüsanten Kurzauftritt von „Frau Dold“ im roten Rock.

 

Nun ist der Entertainer „Hämme“ nicht nur ein begnadeter Alleinunterhalter, sondern zu gleichen Teilen Musiker. Seine Vita bescheinigt ihm eine solide Ausbildung zum klassischen Trompeter bei renommierten Lehrern, unter anderem an der Musikhochschule Freiburg, sowie langfristige Tätigkeiten als Blasmusik-Dirigent und Trompetenlehrer an der Städtischen Musikschule Lahr. Aber eines wurde immer klarer: Helmut Dold war nicht für das klassische Trompeterleben geschaffen, seine Leidenschaft gehörte immer schon dem Jazz. Nun lebt er sie aus, diese Leidenschaft, kennt die Szene und ihre zum Teil überregionalen Repräsentanten in weitem Umkreis und hat mit drei Mitstreitern eine Dixie-Combo geschaffen, die ihresgleichen sucht. Das Zusammenspiel mit Ernst Kloos, Klarinette, Tenorsaxophon und Gesang, Berthold Klein, Banjo und Gitarre, Jimmy Wetterach, Bass ist Genuss pur. Ihre Interpretationen weltbekannter Nummern dieses Genres sind von höchster Könnerschaft und Spielfreude getragen. Da werden sie wieder lebendig, die unvergessenen Klassiker aus der Glanzzeit des Dixieland, Georges Gershwin, Duke Ellington, Louis Armstrong, Nick LaRocca und all die anderen bis hin zu Chris Barber oder Hazy Osterwald. In Tunsel gelang es dem Quartett sogar, einige Tanzpaare auf das Parket zu locken.

Pressebericht von Anne Freyer – erschienen in der Badischen Zeitung am 12. Juni 2018

Ein Kuhbacher in Hugsweier – April 2018 Badische Zeitung

Helmut Dold sorgt mit viel Witz und Musik für gute Unterhaltung im Kulturkeller Koffer

 

Von Ulrike Le Bras
LAHR-HUGSWEIER. Volles Haus und voller Spaß am Freitagabend im Kulturkeller Koffer: Das Kuhbacher Original Helmut Dold schickte sein Alter Ego „de Hämme“ auf die Bühne und brachte den ganzen Saal zum Lachen, Kichern und Klatschen.

Auf einer kleinen Bühne wie der im „Koffer“, wo sich Zuschauer und Akteure fast auf dem Schoß sitzen, kann man es in der letzten Reihe noch blitzen sehen, dieses lausbubenhafte Lachen, das „de Hämme“ auf dem Gesicht hat, wenn die Pointe gesessen hat. Augen und Mund weit aufgerissen, einen schelmischen Zug in den Mundwinkeln… » weiterlesen

 

Quelle: Badische Zeitung vom 17.04.2018

„Der Hämme“ ist „Helle“ – August 2017 Regio Magazin

Helmut Dold reißt was, mit Musik und mit Witzen

 

Von Pascal Cames

Seine Augen leuchten, sein Lachen dröhnt. Helmut Dold (Jahrgang 1958) ist ein Phänomen. Seit er 18 ist, lebt er von seiner Kunst als Musiker und Entertainer. „Wenn die Litt lachen, bin ich glücklich.“ Jetzt gibt es wieder Gelegenheiten fürs Glücklichsein, „Der Hämme“ wie sich Dold nennt, hat gerade sein drittes Buch mit Witzen veröffentlicht und stellt es derzeit in der Region vor. Wenn ein Foto geknipst werden soll, dann natürlich mit dem Instrument, in diesem Fall Trompete. In die ist er geradezu verliebt, seit er ein Knäckes war. Also Foto! Er nimmt das Instrument aus dem Koffer und hält es an den Mund, bewegt die Finger, bläst aber nicht wirklich hinein. Dann blitzt es auf in seinen Augen und er spielt ein Solo über die Dächer von Offenburg. Die Leute auf der Terrasse applaudieren. Hallo Helmut! Helmut Dold alias „Der Hämme“ ist in der Ortenau bekannt wie ein bunter Hund, aber dank seiner witzigen Art nicht nur dort, schließlich ist er auch noch Autor von Witzebüchern. Kein Witz, sein Debüt verkaufte sich mehr als 22.ooo-mal. Und das mit einem schwäbischen Verlag im Rücken.

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